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Umweltantrag

Da haben wir doch tatsächlich bereits gestern ein Schreiben des Umweltministeriums im Briefkasten gehabt! Früher als angekündigt und…. wir haben sowohl das Abholzen der Bäume als auch das Gartenhaus genehmigt bekommen, wenn auch mit einer Unmenge an Bedingungen.

Um nur einige hier zu nennen: Die Tür des Gartenhauses darf kein Glas haben, das Haus muss aus bestimmten Holzarten hergestellt sein und darf nicht angestrichen werden, es darf nicht auf einem Betonfundament stehen, usw.

Die große Sorge galt ja ohnehin den Bäumen, da waren die Herren Bürokraten dann doch ganz umgänglich und die dürfen wir problemlos abholzen, wenn auch mit „Ersatzleistungen“, sprich 4 neuen Bäumen und rund 70m Hecken.

Wieder eine kleine Hürde überwunden und die Vorfreude wächst (sowie auch die Ungeduld) 🙂

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Mehrausfertigungen, Erdarbeiten, Strom usw.

Am letzten Mittwoch wurden beim Architekten die Mehrausfertigungen unserer Pläne unterzeichnet. Schwörer hatte nur eine kleine Änderung im Technikraum vorgesehen, indem einige Apparate dort umgestellt wurden, der Rest blieb beim Alten. Die Unterlagen gehen nun gemeinsam mit der Baugenehmigung an Schwörer, so dass sie uns in nächster Zeit wegen der Bemusterung kontaktieren werden 🙂 wir hoffen auch dann eine Zeitspanne für den Hausaufbau zu bekommen.

Dort wurden auch die Kostenvoranschläge für die Erdarbeiten durchgesprochen, der Unternehmer, der sich bis jetzt als günstigster herausgestellt hat, hat aber leider kein Angebot für alle Arbeiten (Trinkwasserleitung, Zysterne usw.) abgegeben, so dass diese noch vom Architekten nachgefragt werden, bevor wir uns endgültig für einen Unternehmer entscheiden.

In der Zwischenzeit haben wir auch den Kostenvoranschlag des zweiten Fliesenlegers bekommen. Nächste Woche haben wir aber noch einen Termin bei einer dritten Firma, so dass wir dahingehend noch keine Entscheidung getroffen haben.

Gleichzeitig haben wir auch einen Sicherheitskoordinator beauftragt, dieser ist in Luxemburg Pflicht und soll die Sicherheit am Bau überwachen, unserer Meinung nach sind das wieder einmal fast 2000€ zum Fenster rausgeschmissen, aber was muss, das muss…

Dann haben wir in dieser Woche auch eine Kostenübersicht vom Stromversorger erhalten, dieses „Angebot“ (was keines ist, da es nur einen Anbieter in unserer Gegend gibt und wir uns gegen ein Leben ohne Strom entschieden haben 😉 )  muss unterschrieben und zurückgesendet werden.

Unser Umweltantrag geistert ja nun auch schon seit dem 12.9.14 (also seit geschlagenen 4 (vier!!!) Monaten) durch die Gegend. Nachdem mein Göttergatte, eine wahrer Telefon-Nervensägen-Experte, nun bereits das gefühlt tausendste Mal dort telefonisch nachgefragt hat, wann wir denn nun endlich mit einer Antwort rechnen können, soll dieser „Ende nächster Woche“ mit der Post kommen. Da sind wir aber mal gespannt… lol

Es war also alles in allem eine ereignisreiche Woche und nun kommt hoffentlich bald auch mal richtig Schwung in die Sache.

Küche & Umweltantrag

Nun waren wir also bereits bei beiden Küchenhäusern, um das Angebot für die Küche zu bekommen. Wir waren erstaunt, da die Endpreise (nach einigen Rabatten und Diskussionen 😉 ) sehr eng beieinander lagen (+- 600€ Unterschied) und unter unserem einkalkulierten Budget lagen. Soweit so gut.

Nun müssen wir uns also für ein Angebot entscheiden, wobei wir eigentlich eine klare Tendenz zum zweiten Haus haben, da diese viel flexibler sind und wir bei ihnen die neuen Siemens-geräte bekommen, welche erst ab Januar ausgeliefert werden. Außerdem erheben sie im kommenden Jahr nicht die MwSt. auf Küchen, die in diesem Jahr gekauft wurden. Das sind immerhin 2% Ersparnis und die Rabatte sind nicht an irgendwelche Bedingungen geknüpft, so wie dies bei den anderen der Fall ist.

Bei beiden Häusern wurde eine Küche geplant, welche eine weiße, grifflose Lackfront hat. Wir haben eine schwarze, gebürstete Granitarbeitsplatte eingeplant und eine Insel, in die Kochstelle und Spülbecken eingelassen sind und eine Deckendunstabzugshaube. An der hinteren Seite ein hohes Schrankelement mit Backofen & Dampfgarer, sowie einer Nische für Kaffeemaschine usw. Des Weiteren wollten wir unbedingt einen amerikanischen Side-by-Side Kühlschrank mit schwarzen Glasfronten 🙂

Auch vom Umweltantrag haben wir Neuigkeiten. Auf telefonische Nachfrage hin, hat uns der zuständige Förster mitgeteilt, dass für ihn das Abholzen der Bäume kein Problem darstellt und er auch für unser Gartenhaus eine positive Empfehlung an das Ministerium weitergibt. Die schlussendliche Entscheidung liegt nämlich beim Ministerium. Wir haben vom Gemeindetechniker nämlich erfahren, dass das Ministerium für Gartenhäuser in der Grünzone nur sehr selten eine Genehmigung erteilt. Das heißt also, dass wir das womöglich näher am Haus planen müssen, als bisher.