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Kleines Update

Wir sind gut im neuen Jahr angekommen und haben mittlerweile auch schon das Gäste-WC und den Fitnessraum fertig stellen können. Nun arbeiten wir am Babyzimmer, wo bereits tapeziert wurde und nun noch die Möbel und Fußleisten 😉 fehlen.

Wir hatten auch schon ersten Schnee im neuen Haus: ganze 30 cm und das innerhalb eines Tages und auch gleich eine wichtige Erfahrung gemacht: Bei so starkem Schneefall frieren die Rollläden ein… so dass wir einige Tage fast ausschließlich geschlossene Läden im Haus hatten.

Wie im vorigen Beitrag bereits erwähnt, warten wir immer noch sehnsüchtig auf den Kundendiensttermin. Nein, den hatten wir immer noch nicht!!!

Die Kundendienstabteilung ist mittlerweile eh meine Lieblingsgeschichte bei Schwörer. Die Termine werden einfach so, ohne Rückfragen festgelegt. Super! Gut, dass, vor allem Joel, gute Arbeitgeber hat und sich dann auch entsprechend frei nehmen kann. Der neue Termin wurde nämlich auf den 02.02. gelegt, obwohl ich der Dame von der Abteilung mittgeteilt hatte, dass ich die Woche darauf eh Ferien habe und somit die ganze Woche zur Verfügung stünde, aber nein, so einfach machen die einem das Leben nicht!

Unsere Liste umfasst mittlerweile knapp 15 Punkte, die habe ich in ihrem vollem Umfang auch der zuständigen Abteilung zukommen habe lassen… und keine Rückmeldung bekommen habe. Die anstehenden Arbeiten werden auch im Kunden-Service Portal angezeigt, jedoch steht da bei weitem nicht alles, was ich denen zugesendet habe. So habe ich euch ja bereits von unserer berstenden Garagentür berichtet… bisher hat es niemand für nötig empfunden diesbezüglich ein Wort zu verlieren… Auch unser Vorschlag den Elektriker, mit dem Schwörer bei uns zusammengearbeitet hat, für die Einmessung der Satellitenschüssel zu engagieren wurde einfach ignoriert.

Nun stehen wir also hier, 5 Monate nach Hausübergabe und haben noch immer kein fertiges Haus, dafür aber ein komplett bezahltes. Vielleicht liegt ja genau hier der Hase im Pfeffer und wir hätten nicht dem Druck, die ausstehenden 10.000€ zu bezahlen, nachgeben dürfen. Diese „Kleinigkeiten“ (Zitat) würden ja keinen Einhalt mehr erlauben.

Ja, ihr merkt’s: ich hab die Nase gestrichen voll! Mir scheint als wäre einmal wieder ein Telefonat fällig. Bisher war ich immer der nette und verständnisvolle Kunde, aber auch diese Sorte Mensch mag gerne ernst genommen werden.

So wie es aussieht wird es also nicht nur bei diesem einem Kundendiensttermin (übrigens bereits der zweite) bleiben, da die ja sicherlich keine neue Tür dabei haben werden… auch wir ein einziger Arbeiter nicht alles an dem einen Tag beheben können.

Zumindest ist mittlerweile das Problem mit unserem pfeifenden Ofen behoben. Da hat der Ofenbauer den richtigen Riecher gehabt und es mussten nur drei winzige Löcher abgedichtet werden 🙂

Auch die Küche ist mittlerweile komplett und wir haben unseren elektrischen Mülleimerauswurf 🙂

Im Frühling wollen wir dann auch die Arbeiten ums Haus angehen. Auf jeden Fall müssen wir dann die Hecken pflanzen, welche wir anstelle der gefällten Bäume rund ums Grundstück anlegen müssen.

 

 

 

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Eigenleistungen I

Die erste Woche nach der Abnahme ist nun rum und wir konnten schon einiges erledigen.

Die Zimmer im Obergeschoss sind nun allesamt fertig gestrichen und in unserem Schlafzimmer und in der Ankleide konnte schon das Parkett verlegt werden. Außerdem konnte ich die Böden in den Badezimmern nun frei legen und diese ein erstes Mal putzen.

Unser eigener Maler ist nun auch im EG endlich mit den Schleifarbeiten durch, so dass wir uns nun daran machen können den ganzen Staub nach und nach aus dem Haus zu bekommen.

Die ersten Tage war es in unserem Haus ganz schön kalt. Mittlerweile hat sich die Heizung aber schon gut eingestellt und wir haben überall eine Temperatur zwischen 18 und 20 Grad. Zum Arbeiten schon fast zu viel 😉

Von Schwörer kam dann auch schon zügig die Schlussrechnung angeflattert. Die wurden nun nach einigem Hin und Her von unserer Bank in Zahlung genommen. (In Luxemburg muss man ja für die Finanzierungsbestätigung eine Bankgarantie abschließen, diese kann nur mit genauer Rechnung ausbezahlt werden. Nun haben wir aber einen Einbehalt ausgemacht, den Schwörer nicht auf die Rechnung eingetragen hat, also stimmten die Beträge der Rechnung nicht mit der Auszahlung überein. Nach Rücksprache mit der Bank genügte aber eine Bestätigungsmail von Schwörer, um die Zahlung auszulösen. Für den restlichen Betrag bleibt die Garantie, natürlich kostenpflichtig, bestehen.)

Von Seiten von Schwörer warten wir derzeit noch auf einige Termine, die bei der Abnahme versprochen wurden. So sollen wir noch eine Einweisung in das Heizsystem erhalten, ein Mitarbeiter von Schwörer soll noch vorbei kommen und das Homeway fertig stellen und die Rolläden einstellen; der Treppenbauer soll kommen und sich der Mängel an der Treppe annehmen. Wir hoffen, dass dies nun alles zügig gemacht werden kann. Demnächst soll auch ein Trupp vorbei kommen, um die Dachabdichtungen an der Garage zu erneuern und einige Kleinigkeiten im Innern des Hauses zu montieren/nachzubessern.

Der Maler für die Fassade hatte am Freitag auch zwei Mitarbeiter geschickt, die schon einmal angefangen Fenster etc. abzukleben, so dass bei gutem Wetter, bereits kommende Woche gestrichen werden kann… Daumen drücken!

Ich hatte nun auch Zeit einige Detailfotos für alle Neugierigen zu machen 😉

Kleines Lebenszeichen aus dem Urlaub

Heute sind es schon sechs Wochen her, dass unser Haus montiert wurde.

Auf der Baustelle ist zur Zeit ja nichts los, da der Bautrupp Urlaub macht, aber am Montag geht es endlich wieder los und dann wird der Innenausbau in Angriff genommen. Dann soll hoffentlich auch bald die Fassade gemacht werden, das hat vor Urlaubsbeginn leider nicht mehr geklappt, so dass das Gerüst noch immer steht.

Wir waren zwischenzeitlich auch fleißig und haben den Technikraum bereits verspachtelt, geschliffen  und weiß gestrichen, so dass die technischen Geräte dort montiert werden können.

Wir haben uns auch ein Datum für den Umzug überlegt, wobei dieses aber noch geheim bleibt, da noch nicht abzusehen ist, ob wir das auch einhalten können 😉 dahingehend sind wir immerhin flexibel…

Tage 3, 4 & 5

Am Freitag (Tag 3) wurden die Dächer vom Haus und der Garage montiert und das Garagentor wurde eingebaut. Das Haus war ab Freitag Nachmittag also wasserdicht 🙂

Am Montag wurde begonnen die Regenrinnen zu montieren, die seitliche Abdeckung des Dachs wurde angebracht und teilweise bereits verkleidet und die hintere Seite des Dachs wurde mit Ziegeln eingedeckt.

Als wir am Dienstag zur Baustelle kamen, war der Trupp gerade dabei das Dach der Garage fertig zu decken. Das Hauptdach war bereits fertig und die Solarpanels waren schon installiert.

Danach mussten die Arbeiter zu einer anderen Baustelle, sie haben jetzt aber alles soweit fertig gestellt, dass die Fassade gemacht werden kann. Den genauen Zeitpunkt haben wir aber noch nicht mitgeteilt bekommen. Ende August soll der Trupp, hoffentlich gut erholt nach dem Urlaub 😉 , wieder bei uns loslegen. Die Arbeiten sollen voraussichtlich im Oktober abgeschlossen sein.

In der Zwischenzeit können wir aber schon den Technikraum und eine Wand vom Abstellraum verspachteln und streichen, damit das Team dann später die Geräte dort montieren kann und wir nicht um diese herum werkeln müssen.

Sobald die Fassade dann nämlich fertig ist, kann das Gerüst weg und der Erdbauer kann die Drainage herstellen, die Sockeldämmung anbringen und die Erde am Haus auffüllen und mit etwas Glück können wir die Garageneinfahrt dann doch noch dieses Jahr pflastern… aber mal schauen, ob dass dann zeitlich auch alles so klappt…

Heute kommt auch schon der Küchenmonteur die Maße kontrollieren und dann wird die Küche auch bereits bestellt…

Hausmontage – Tag 2

Am zweiten Tag ging es dann auch genau so rasant weiter, wie gestern.

Wir waren erst gegen 13.00h auf der Baustelle und konnten bereits unser gesamtes und schon geschlossenes Obergeschoss bestaunen.

Im Verlauf des Nachmittags wurden die Giebel und Dachbalken gesetzt und der Kamin eingebaut. Laut Bautrupp wollten sie das Dach noch am Abend schließen, jedoch haben wir das nicht mehr gesehen und sind gespannt, wie es denn morgen aussehen wird.

Außerdem wurden bereits unser Fassadenputz und die Dachziegel geliefert.

Die Räume sind allesamt größer, als wir gedacht haben und sind somit positiv überrascht. Auch die Fenster und vor allem die Festverglasungen haben jetzt schon eine tolle Wirkung und wir freuen uns darauf, wie es aussieht, wenn einmal alles ganz fertig ist. Nur aufs Putzen könnt ich ja mal gern verzichten, da findet sich aber vielleicht noch wer… 😉

Mittlerweile konnten wir auch klären, wann wir unsere Eigenleistungen erbringen können und wann der Trupp Ferien macht: Sie werden das Haus jetzt bis Dienstag von außen soweit fertig stellen, dass der Maler sofort die Fassade machen kann. Der Bautrupp macht dann nämlich erst mal vier Wochen Ferien. Danach wollen sie alle Arbeiten in ca. 1 Monat fertig stellen und unser Verputzer resp. der Fliesenleger können gleichzeitig ihre Arbeiten verrichten, sobald das dann möglich ist. (Ich bin ja mal gespannt, ob das alles so klappt.) Im Anschluss daran, müssen wir dann noch tapezieren, anstreichen und das Parkett verlegen. Dann kann umgezogen werden. Wir hoffen, dass wir Weihnachten in unserem neuen Zuhause feiern können. 🙂

Außerdem hatten wir den ersten Besuch auf der Baustelle 😉

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Hausmontage – Tag 1

Der Bautrupp hatte sich am Mittwoch für 6.00h angekündigt, um bereits Vorbereitungen zu treffen, bevor die ersten Lastwagen kommen.

Als Joel um 7.00h angekommen ist, mitsamt Schwiegerpapa und Fotoausrüstung im Gepäck, waren sie schon fleißig am werkeln und der erste Lastwagen stand bereit.

Um kurz vor 8.00h stand die erste Wand und ich wurde regelmäßig mit Fotos (per Handy) versorgt 🙂

Aufgrund der starken Luftböen war das Aufstellen der Wände mitunter ziemlich schwierig und der Kran konnte die Teile nicht sehr hoch anheben. Kranführer und Bautrupp haben aber, trotz einiger Sprachschwierigkeiten, gut zusammen gearbeitet und so hat alles geklappt.

Zwischendurch hat es dann auch immer wieder mal geregnet… wobei wir letzte Woche noch befürchtet haben, dass wir mit Mega-Hitze kämpfen müssten. Über Nacht wurde das Haus und die noch offene Garage aber mit Planen abgedeckt und so vor der meisten Nässe geschützt.

Am Abend als ich dann ankam stand bereits das gesamte Erdgeschoss und sie haben angefangen, die Zwischendecke zu schließen.

Zwickt mich mal wer???

Wenn es mal losgeht, dann aber richtig…

Am Montag hatten wir ja das Baustellengespräch: Um 10h trafen sich also eine ganze Reihe von Verantwortlichen auf der Baustelle: Architekt, Bauunternehmer, Bauleiter und Gesundheitskoordinator (der Mensch vom Stromversorger hat es aber leider nicht mehr geschafft dabei zu sein).

Als Laie steht man eigentlich nur ziemlich doof daneben und lässt die Experten fachsimpeln. Der Zeitpunkt das Geschehen etwas aus den Händen zu geben, ist aber jetzt nun (gottseidank) gekommen. Ziemlich schwierig für Menschen, die immer gerne alles unter Kontrolle haben und wissen, was, wie, wo, wann läuft…

Einige Kleinigkeiten, die noch geklärt werden mussten, konnten bereits geklärt werden und um alles andere kümmert sich entweder der Bauleiter oder aber der Erdbauer.

Beim Termin sagte der Erdbauer, er wolle nächste Woche Dienstag oder Mittwoch mit den Erdarbeiten loslegen, die Woche darauf dann die Bodenplatte gießen.

Am Mittwoch Abend kam dann aber ein Anruf vom Erdbauer: Er wollte uns nur informieren, dass sie am folgenden Morgen (also heute!!!) anfangen werden! Dann fällt man aus allen Wolken. Wir wollten uns doch Urlaub nehmen und am Wochenende noch den Schafunterstand abreißen… naja egal. Hauptsache es geht los… Und die Bodenplatte kann auch schon nächste Woche gemacht werden.

Nach der Arbeit sind wir dann aber gleich am Grundstück vorbeigeschaut und waren total erstaunt, dass der Aushub bereits abgeschlossen ist und die Arbeiter schon mit dem Auffüllen von Schotter begonnen haben.

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Am Telefon mit der Terminplanung haben wir dann auch erfahren, dass unser Haus irgendwann zwischen dem 29.6. und dem 14.7. kommen soll. Auch hier geht es nun schneller als angenommen, den genauen Aufbautag erfahren wir aber erst eine Woche vorher.