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Tage 3, 4 & 5

Am Freitag (Tag 3) wurden die Dächer vom Haus und der Garage montiert und das Garagentor wurde eingebaut. Das Haus war ab Freitag Nachmittag also wasserdicht 🙂

Am Montag wurde begonnen die Regenrinnen zu montieren, die seitliche Abdeckung des Dachs wurde angebracht und teilweise bereits verkleidet und die hintere Seite des Dachs wurde mit Ziegeln eingedeckt.

Als wir am Dienstag zur Baustelle kamen, war der Trupp gerade dabei das Dach der Garage fertig zu decken. Das Hauptdach war bereits fertig und die Solarpanels waren schon installiert.

Danach mussten die Arbeiter zu einer anderen Baustelle, sie haben jetzt aber alles soweit fertig gestellt, dass die Fassade gemacht werden kann. Den genauen Zeitpunkt haben wir aber noch nicht mitgeteilt bekommen. Ende August soll der Trupp, hoffentlich gut erholt nach dem Urlaub 😉 , wieder bei uns loslegen. Die Arbeiten sollen voraussichtlich im Oktober abgeschlossen sein.

In der Zwischenzeit können wir aber schon den Technikraum und eine Wand vom Abstellraum verspachteln und streichen, damit das Team dann später die Geräte dort montieren kann und wir nicht um diese herum werkeln müssen.

Sobald die Fassade dann nämlich fertig ist, kann das Gerüst weg und der Erdbauer kann die Drainage herstellen, die Sockeldämmung anbringen und die Erde am Haus auffüllen und mit etwas Glück können wir die Garageneinfahrt dann doch noch dieses Jahr pflastern… aber mal schauen, ob dass dann zeitlich auch alles so klappt…

Heute kommt auch schon der Küchenmonteur die Maße kontrollieren und dann wird die Küche auch bereits bestellt…

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Hausmontage – Tag 2

Am zweiten Tag ging es dann auch genau so rasant weiter, wie gestern.

Wir waren erst gegen 13.00h auf der Baustelle und konnten bereits unser gesamtes und schon geschlossenes Obergeschoss bestaunen.

Im Verlauf des Nachmittags wurden die Giebel und Dachbalken gesetzt und der Kamin eingebaut. Laut Bautrupp wollten sie das Dach noch am Abend schließen, jedoch haben wir das nicht mehr gesehen und sind gespannt, wie es denn morgen aussehen wird.

Außerdem wurden bereits unser Fassadenputz und die Dachziegel geliefert.

Die Räume sind allesamt größer, als wir gedacht haben und sind somit positiv überrascht. Auch die Fenster und vor allem die Festverglasungen haben jetzt schon eine tolle Wirkung und wir freuen uns darauf, wie es aussieht, wenn einmal alles ganz fertig ist. Nur aufs Putzen könnt ich ja mal gern verzichten, da findet sich aber vielleicht noch wer… 😉

Mittlerweile konnten wir auch klären, wann wir unsere Eigenleistungen erbringen können und wann der Trupp Ferien macht: Sie werden das Haus jetzt bis Dienstag von außen soweit fertig stellen, dass der Maler sofort die Fassade machen kann. Der Bautrupp macht dann nämlich erst mal vier Wochen Ferien. Danach wollen sie alle Arbeiten in ca. 1 Monat fertig stellen und unser Verputzer resp. der Fliesenleger können gleichzeitig ihre Arbeiten verrichten, sobald das dann möglich ist. (Ich bin ja mal gespannt, ob das alles so klappt.) Im Anschluss daran, müssen wir dann noch tapezieren, anstreichen und das Parkett verlegen. Dann kann umgezogen werden. Wir hoffen, dass wir Weihnachten in unserem neuen Zuhause feiern können. 🙂

Außerdem hatten wir den ersten Besuch auf der Baustelle 😉

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Hausmontage – Tag 1

Der Bautrupp hatte sich am Mittwoch für 6.00h angekündigt, um bereits Vorbereitungen zu treffen, bevor die ersten Lastwagen kommen.

Als Joel um 7.00h angekommen ist, mitsamt Schwiegerpapa und Fotoausrüstung im Gepäck, waren sie schon fleißig am werkeln und der erste Lastwagen stand bereit.

Um kurz vor 8.00h stand die erste Wand und ich wurde regelmäßig mit Fotos (per Handy) versorgt 🙂

Aufgrund der starken Luftböen war das Aufstellen der Wände mitunter ziemlich schwierig und der Kran konnte die Teile nicht sehr hoch anheben. Kranführer und Bautrupp haben aber, trotz einiger Sprachschwierigkeiten, gut zusammen gearbeitet und so hat alles geklappt.

Zwischendurch hat es dann auch immer wieder mal geregnet… wobei wir letzte Woche noch befürchtet haben, dass wir mit Mega-Hitze kämpfen müssten. Über Nacht wurde das Haus und die noch offene Garage aber mit Planen abgedeckt und so vor der meisten Nässe geschützt.

Am Abend als ich dann ankam stand bereits das gesamte Erdgeschoss und sie haben angefangen, die Zwischendecke zu schließen.