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Mehrausfertigungen, Erdarbeiten, Strom usw.

Am letzten Mittwoch wurden beim Architekten die Mehrausfertigungen unserer Pläne unterzeichnet. Schwörer hatte nur eine kleine Änderung im Technikraum vorgesehen, indem einige Apparate dort umgestellt wurden, der Rest blieb beim Alten. Die Unterlagen gehen nun gemeinsam mit der Baugenehmigung an Schwörer, so dass sie uns in nächster Zeit wegen der Bemusterung kontaktieren werden 🙂 wir hoffen auch dann eine Zeitspanne für den Hausaufbau zu bekommen.

Dort wurden auch die Kostenvoranschläge für die Erdarbeiten durchgesprochen, der Unternehmer, der sich bis jetzt als günstigster herausgestellt hat, hat aber leider kein Angebot für alle Arbeiten (Trinkwasserleitung, Zysterne usw.) abgegeben, so dass diese noch vom Architekten nachgefragt werden, bevor wir uns endgültig für einen Unternehmer entscheiden.

In der Zwischenzeit haben wir auch den Kostenvoranschlag des zweiten Fliesenlegers bekommen. Nächste Woche haben wir aber noch einen Termin bei einer dritten Firma, so dass wir dahingehend noch keine Entscheidung getroffen haben.

Gleichzeitig haben wir auch einen Sicherheitskoordinator beauftragt, dieser ist in Luxemburg Pflicht und soll die Sicherheit am Bau überwachen, unserer Meinung nach sind das wieder einmal fast 2000€ zum Fenster rausgeschmissen, aber was muss, das muss…

Dann haben wir in dieser Woche auch eine Kostenübersicht vom Stromversorger erhalten, dieses „Angebot“ (was keines ist, da es nur einen Anbieter in unserer Gegend gibt und wir uns gegen ein Leben ohne Strom entschieden haben 😉 )  muss unterschrieben und zurückgesendet werden.

Unser Umweltantrag geistert ja nun auch schon seit dem 12.9.14 (also seit geschlagenen 4 (vier!!!) Monaten) durch die Gegend. Nachdem mein Göttergatte, eine wahrer Telefon-Nervensägen-Experte, nun bereits das gefühlt tausendste Mal dort telefonisch nachgefragt hat, wann wir denn nun endlich mit einer Antwort rechnen können, soll dieser „Ende nächster Woche“ mit der Post kommen. Da sind wir aber mal gespannt… lol

Es war also alles in allem eine ereignisreiche Woche und nun kommt hoffentlich bald auch mal richtig Schwung in die Sache.

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Endlich…

Der rote Punkt ist da!

Heute haben wir die Baugenehmigung endlich an unseren Architekten weitergeben können. Dieser reicht sie nun an Schwörer weiter. Nun haben wir also keine Rücktrittsrechte mehr, dafür geht es jetzt aber dann hoffentlich auch etwas voran. Bisher warten wir noch immer auf die Antwort eines Bauunternehmers wegen den Erdarbeiten und unser Architekt hatte noch keine Zeit die übrigen Kostenvoranschläge durchzusehen. Scheinbar sind alle im „Jahresschluss-Stress“… Dieses Jahr wird wohl nicht mehr viel passieren. Dafür haben wir aber noch diesen Monat zwei Termine für die Fliesen bei örtlichen Fliesenlegern, mal sehen, was wir da für unser Geld bekommen 🙂

Baugenehmigung

Mal wieder gute Nachrichten: Gestern haben wir den Anruf bekommen, dass wir die Baugenehmigung bekommen! 🙂

D.h. dass wir nun noch auf die schriftliche Benachrichtigung warten müssen und dann kann es endlich „richtig“ losgehen.

Wie versprochen, befinden sich dann nun auch unsere selbstgebastelten Pläne und Ansichten in der Menükarte „Pläne“.

 

Die Umplanungen…

Unser Architekt hatte am vergangenen Mittwoch einen Termin bei der Gemeinde, um zu klären, warum wir die Baugenehmigung nicht erhalten haben.

Wie sich dabei heraus gestellt hat, müsste die Flachdachfläche, sprich unsere Garage, erheblich verkleinert werden. Alternativ müssten wir ein Dach auf der Garage einplanen.

Das Dach des Hauses hingegen muss von 20° Neigung auf 30° erhöht werden, womit das geplante Walmdach dann zu erdrückend für das Haus werden würde.

Unser Architekt hat uns dann einige Vorschläge gemacht, wie das Haus nun aussehen könnte und wir haben uns entschieden, ein Satteldach auf Haus und Garage zu setzen, aber den Dachüberstand entfallen zu lassen, damit das Ganze etwas moderner wirkt.

Dann haben sie uns noch einen großen Schrecken wegen den Hausanschlüssen eingejagt, da die Verantwortlichen von der Gemeinde nicht wussten, wo Elektro-, Telefon- und Wasseranschlüsse genau liegen. Im schlimmsten Fall müssen wir die Hauptstraße aufreißen lassen, was eine Unsumme kosten würde. Nun haben wir aber bereits vom Elektrounternehmen erfahren, dass zumindest diese direkt am Grundstück liegen und somit normalerweise auch die Telefonkabel. Trinkwasser müssen wir noch klären, da könnte man zur Not aber hoffentlich auch vom Nachbarn eine Leitung abzweigen.

Es war eine aufregende Woche und kostet viel Überwindung nun ein ganz anderes Haus (zumindest von außen) zu planen.

Die nächste Kommissionssitzung findet am 11. November statt und dieses Mal klappt es hoffentlich mit der Genehmigung…